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Up Topic Deutschsprachiger Bereich / Rybka & Aquarium / Virtueller Arbeitsspeicher
- - By Simulacron (*) Date 2007-07-10 13:31
Hallo,
Mein PC hat eine Festplatte die ich in C (50 GB für Windows etc) und D (200 GB für Spiele usw.)aufgeteilt habe.
Mir ist nicht ganz klar wie ich den virtuellen Arbeitsspeicher (Auslagerungsdatei) optimal einstelle damit Spiele und ganz besonders Rybka/Single/32-bit/ optimal arbeiten können.
Zurzeit nutze ich folgende Einstellug:D/Benutzerdefiniert/Anfangsgröße/1536MB/Maximale Größe/1536MB.Bei C habe ich keinen Wert eingegeben.(keine Auslagerungsdatei)

Mein System:
Athlon 64(tm)/3700+/2,21Ghz/1024Mb Arbeitsspeicher/XP Home Edition.
Wäre nett wenn mir jemand helfen könnte.

Grüße,Toni
Parent - - By Felix Kling (Gold) Date 2007-07-10 14:40
dieser "virtuelle arbeitsspeicher" sollte nicht von rybka genutzt werden, da die festplattenzugriffe das system verlangsamen. Der Wert für die Hashtabellen sollte also so sein, daß Rybka nicht auf den "virtuellen arbeitsspeicher" zugreifen muß!
Parent - - By Simulacron (*) Date 2007-07-10 15:14
Hallo,
Hashgröße für Rybka habe ich auf 512MB eingestellt.
Vielleicht kannst Di mir ja noch sagen ob ich den virtuellen Speicher grundsätzlich richtig eingestellt habe!?

Toni
Parent - - By Felix Kling (Gold) Date 2007-07-10 15:38
das passt schon :) 1,5 GB sollten reichen.

Wie groß ist denn dein Arbeitsspeicher?
Parent - - By Simulacron (*) Date 2007-07-10 16:15
Arbeitsspeicher 1024 MB.
Wie gesagt ich habe die Auslagerungsdatei auf D mit jeweils 1536 MB eingestellt und auf C gar keinen Wert eingetragen.(eine Festplatte)
Danke für Deine Hilfe!

Toni
Parent - By Felix Kling (Gold) Date 2007-07-10 16:29
Man brauch nur eine Auslagerungsdatei,d as ist schon ok so. Den Arbeitsspeicher würde ich auf 256 MB einstellen, wenn Du ganz sicher gehen willst daß der Auslagerungsspeicher ncith benutzt wird. Viel Arbeitsspeicher bringt sowieso erst bei längerer Analyse was.
Parent - - By Quapsel (****) Date 2007-07-16 12:47
Bei den mir bekannten Programmen muss/kann die Größe des Hashspeichers konfiguriert werden.
OK.

Aber wäre es nicht eigentlich ganz schön, das Schachprogramm könnte dies selbst optimieren?
Kann das Programm feststellen, wieviel Speicher es noch anfordern kann, ohne auf die Platte zugreifen zu müssen?
Ich fänd gut, es würde dann mit einer entsprechend vorsichtig kalkulierten Größe anfangen und nach jeder
Zugberechnung prüfen, ob die Größe gut kalkuliert war. Für den nächsten Zug kann dann korrigiert werden.
Machbar?
Sinnvoll?

Das man die Möglichkeit vorsieht, diese Automatik zu deaktivieren und die Größe hart einzustellen, kann und sollte man natürlich gern beibehalten.

Quap
Parent - By Felix Kling (Gold) Date 2007-07-16 15:07
nciht besonders sinnvoll. der spielstärkeunterscheid dürfte nicht besonders groß sein mit größeren hashtabellen und wenn man wirklich alles rausholen will legt man vorher eben einen sehr großen wert fest und hat keine programme im hintergrund laufen.
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