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Up Topic Rybka Support & Discussion / Rybka Discussion / correspondence match against R3 24h/move ended 1.5-0.5
- - By rivaldo (***) [de] Date 2008-11-02 09:37 Edited 2008-11-02 09:40
hi!

I also played a minimatch over two games against rybka 3 human.

conditions:
we played via mail and all players (the two rybka operators and me) were using around 24h/move on average. rybka 3 human (black) ran on a fast dual core 64 bit and was using only a 5 move deep opening book.
rybka 3 (white) ran on a quad and was playing completely without book.
I myself wasn't allowed to use rybka 3 for analysis and used mainly rybka 2.3.2a.

in effect rybka's (black) 12th move left theory and rybka (white) left it on move 10.

I annotated the games in german and am far too lazy to translate them for a handful readers.

the result was 1.5-0.5 in my favor
my impression is, that R3 alone in a correspondence match provides a serious quality of play, but won't be able to compete with strong players with some experience.
but since the general niveau in CC doesn't seem to be that high it might be enough to get a GM-title if rybka can use a really good book and you use one computer for each running game.

if anyone is interested I've got all the engine outputs of my white game and can mail them to you.

[Event "24h/move"]
[Site "Local computer"]
[Date "2008.08.08"]
[Round "?"]
[White "rivaldo"]
[Black "Rybka 3 Human , by Patrick Götz"]
[Result "1-0"]
[ECO "E91"]
[Annotator "rivaldo"]
[PlyCount "101"]
[EventDate "2008.??.??"]

1. Nf3 Nf6 2. d4 g6 3. c4 Bg7 4. Nc3 O-O 5. e4 d6 6. Be2 c5 {rybka errechnete
diesen zug bereits. ich halte es nicht für glücklich den computer in solchen
stellungen ohne buch spielen zu lassen. mit einem eröffnungsbuch läßt sich der
rechner etwas in stellungen dirigieren, die er besser "versteht".} (6... e5 7.
dxe5 dxe5 8. Qxd8 Rxd8 9. Bg5 {nebenbei bemerkt: diese bekanntermaßen harmlose
variante ist der grund, warum rybka 6...e5 nicht in betracht zieht. aber
natürlich ist 6...c5 völlig in ordnung und für den computer wohl einfacher zu
spielen, als kompliziertes planvolles angriffspiel in einem typischen
königsinder.}) 7. d5 Bg4 8. O-O a6 {ich kenne mich mit den feinheiten der
benoniverteidigung zwar nicht besonders gut aus aber einem computer sollte das
mitunter langwierige, positionelle spiel in geschlossenen stellungen noch
weniger liegen.} 9. a4 {ein positionell zweischneidiger zug. einerseits der
direkteste weg schwarzes b5 zu erschweren, andererseits schwächt weiß doch
verdächtig die schwarzen felder, was u.U. Dd8-a5-b4 begünstigt.} (9. Bg5 Nbd7
10. a4 Qc7 11. Qd2 Rae8 12. h3 Bxf3 13. Bxf3 e6) (9. Be3 Nbd7 10. Nd2 Bxe2 11.
Qxe2 Rb8 12. a3 Nh5 13. f4) 9... Nbd7 10. Bg5 {
der natürlichere zug ist vielleicht Le3, doch Lg5 hat auch etwas für sich.} (
10. Be3 Qa5 11. Qc2 Ne8) 10... Re8 $5 {sieht etwas merkwürdig aus, da
normalerweise der Sf6 gerne die route über e8 nach c7 nimmt, um von dort b5 zu
unterstützen. Te8 macht dann sinn, wenn schwarz zügig e6 spielt, aber ob das
so gut in diese stellung paßt?} (10... h6 11. Be3) (10... Qc7 11. Qd2) (10...
Ne8 11. a5) 11. h3 Bxf3 (11... h6 12. Bxf6 Bxf3 13. Bxg7 Bxe2 14. Qxe2 Kxg7 15.
f4) 12. Bxf3 Qa5 $5 (12... h6) (12... Qb6) 13. Re1 {einige analysearbeit
überzeugte mich, daß dieser zug das nervige Db4 vermutlich taktisch verhindert.
zumindest hat schwarz nach Db4 a5! und folgendem bauernschmaus auf b2 oder c4
alle prozessoren voll zu tun, um nicht die dame zu verlieren.} Rf8 $6 {
starke riposte auf Te1! man sollte sich aber nicht über den computer lustig
machen. er hat es in solch geschlossenen stellungen schwer und solchebenoniaufb
auen verzeihen einiges.} (13... e6 14. Bd2 (14. Qc2) (14. dxe6) 14... Qc7 15.
Qc2 Re7 (15... exd5 16. exd5) 16. Rad1 Rae8 $14) (13... Qb4 14. a5 Ne5 (14...
b5 {?}) (14... Qxb2 {?} 15. Bd2 Bh6 16. Ra2 Qb4 17. Qa1) 15. Be2 Qxb2 16. Bd2
Bh6 17. Bxh6 (17. Ra2 {!?}) 17... Qxc3 18. Bf1 Ned7 19. Bd2 Qd4 (19... Qe5 20.
Qc1) 20. Qc2 Qe5 $16) 14. Be2 {durch die schwarze planlosigkeit kommt weiß nun
schon einfach und günstig dazu f4 zu spielen.} Rfe8 $6 {
was hatte ich noch über 13... Tf8 gesagt?} 15. Bd2 {
hier steht der läufer flexibler als auf g5 nach direktem f4} Rec8 $6 {
langsam wird es abenteuerlich. wenn eine eröffnung solche tempoverluste
verkraften kann, dann wohl am ehesten benoni.} (15... Rab8 16. Qc2 e5 17. dxe6
Rxe6 18. f4 Qc7 19. Bf3) (15... e5 16. g4 h6 17. Qc1 Kh7 18. h4) (15... Qc7 16.
f4) 16. Qc2 Ne8 17. f4 Qc7 {da müßte eigentlich der springer hin} (17... Qd8
18. Bg4 Bd4+ 19. Kh1 Nc7 20. e5 $16) 18. Bf3 $2 {ein schwerer fehler, der auch
auf meine fehlende erfahrung in diesem stellungstyp zurückzuführen ist. ich
hätte das schwarze spiel bereits mit Lg4! und der drohung e5 bestrafen können.
schwarz müßte weiter zeit verlieren und den Se8 wieder nach f6 spielen, um den
läufer von der diagonale zu vertreiben. nach folgendem Lf3 Se8 hätte weiß ein
wertvolles tempo gewonnen.} (18. Bg4 $1 $16 Bd4+ (18... Rcb8 19. Bxd7 Qxd7 20.
e5 Qc7 21. Qe4) (18... Nef6 19. Bf3 Ne8 20. Ne2 Bd4+ 21. Kh1 Rab8 22. Bc3) 19.
Kh1 Nef6 (19... Rd8 20. Bf3 Ng7 21. Ne2 (21. Re2)) 20. Bf3 Ne8 21. Ne2) 18...
Bd4+ $6 {
sowas läuft nicht davon. schwarz sollte den zug spielen wenn er sinn macht.} (
18... Rcb8 19. g4) (18... Rab8) (18... Qd8 19. g4 Nc7 20. Be2) 19. Kh2 Rab8 20.
Rad1 $5 {definitiv kein besonders stellungsgemäßer zug, da der Turm kaum sinn
auf der d-linie macht. ich gebe zu, daß ich einfach nur neugierig auf die
computerantwort war. hätte schwarz z.B. Dd8 mit dem logischen Sc7 und dem plan
b5 durchzusetzen geantwortet, hätte ich in dieser speziellen partie einfach
wieder Ta1 gezogen, wonach jeder computer eine stellungswiederholung anstrebt
und erst danach etwas anderes wie etwa 22.Te2 oder 22.g4 gespielt.} (20. g4 Ng7
(20... h6) (20... Qd8 21. g5 Nc7 22. Be2)) (20. Ne2 $6) (20. Re2 Ng7 21. Rae1 (
21. g4 g5) 21... e6 22. dxe6 fxe6) 20... Bf2 $6 {die für mich überraschende
antwort, beraubt mich der möglichkeit evtl. die züge zu wiederholen, um etwas
anderes statt 20.Td1 zu ziehen, aber der läuferausfall ist sowieso eher ein
verlegenheitszug.} (20... Ng7 21. g4 e6 (21... g5 22. fxg5 Ne5 23. Be2 $16) 22.
dxe6 Nxe6 23. g5 Bxc3 24. bxc3) (20... Qd8) 21. Rh1 $5 {die am damenflügel
verknoteten schwarzen figuren laden zum spiel am königsflügel ein. nach g4, g5
und h4 steht der Turm auf der h-linie goldrichtig.} (21. Re2 {
wäre eine vernünftige alternative} Bd4 22. Rde1) 21... Bd4 (21... Ng7) (21...
Qd8) 22. g4 (22. h4 h5 23. g4 hxg4 24. Bxg4 Nef6 25. Bf3 Kg7 $13) 22... Qd8 {
endlich findet schwarz zum richtigen plan, nämlich b5 durchzusetzen. dazu muß
der Springer benonitypisch auf das feld c7 und die dame macht ihm dafür platz.
gut möglich, daß es dafür aber bereits zu spät ist.} (22... h6 23. h4 Ng7 24.
h5 (24. Ne2 b5) (24. Be2 h5 25. gxh5 Nxh5 26. Bxh5 gxh5 27. Rdg1+ $16) (24.
Rdg1 Bxg1+ 25. Rxg1 Kh8) (24. Rdf1) (24. g5 h5) 24... gxh5 25. gxh5 Kh8) (22...
Ng7 23. h4 h6 (23... Nf6 $2 24. h5 gxh5 (24... Qd7 25. f5) 25. g5 Nd7 26. Kg2
f6 27. Bxh5 fxg5 28. e5 gxf4 29. e6 Nxh5 30. Rxh5 $18) (23... h5 24. gxh5 gxh5
(24... Nxh5 25. Bxh5 gxh5 26. e5 dxe5 27. Rdg1+ Kh8 28. Qf5 Nf6 29. Ne4 $18)
25. Ne2 b5 (25... Kh8 26. Bc3 Bxc3 27. Qxc3 $18) 26. Nxd4 cxd4 27. Rhg1 $16) (
23... e5 24. f5 Qd8 25. g5 h5 26. f6 Ne8 27. Rdf1 b6 28. Qd1 Nc7 29. Bxh5 gxh5
30. Qxh5 $18)) 23. g5 Nc7 24. Be2 {verhindert einfach b5. ein klares indiz
dafür, daß schwarz ein schnelleres vorgehen am damenflügel versäumt hat.
schwarz ist nun praktisch ohne gegenspiel und kann nur versuchen die weißen
angriffsmotive zu antizipieren und sich möglichst flexibel dagegen
aufzustellen. gerade für einen computer eine undankbare aufgabe, da die
entscheidenden durchbrüche meist hinter seinem rechenhorizont liegen.} (24. Ne2
$6 b5 25. Nxd4 cxd4 26. Ba5) (24. h4 $2 b5) (24. a5 $2 b5 25. axb6 Rxb6) 24...
Qf8 {die dame muß verteidigungsaufgaben am königsflügel übernehmen. einerseits
kann sie von g7 aus den Ld4 unterstützen, andererseits bietet sie etwas schutz
vor einem direkten königsangriff.} (24... e5 25. f5) (24... e6 $6) (24... b5
25. cxb5 Bxc3 26. Bxc3 axb5 27. axb5 Nxb5 28. Bxb5 Rxb5 29. h4 c4 $18) 25. h4 (
25. Bg4 $5 Rd8 26. Ne2) 25... h5 {lockert die königsstellung, aber eine
öffnung der h-linie muß um jeden preis verhindert werden.} (25... b5 26. cxb5
Bxc3 27. Bxc3 axb5 28. h5 $16) 26. Rhf1 (26. e5 {
ist etwas voreilig. weiß hat wahrlich genug zeit, sich optimal aufzubauen.}
dxe5 (26... e6 27. Rhf1) (26... Qg7 27. exd6 exd6 28. f5 Re8) 27. f5 Qg7 28.
Rhf1 Ne8 29. fxg6 fxg6 30. Bd3 Nf8 31. Rf3 Nd6 32. Rdf1 b6 (32... Re8 33. Ne4
Nf5 $2 34. Rxf5 gxf5 35. Rxf5 $18) 33. Ne4 Rd8 (33... Nf5 34. Kh3 Kh8 35. Rxf5
gxf5 36. Rxf5 b5 (36... Ng6 37. Ng3 Qh7 38. Rf3) 37. g6 $18) 34. Nxd6 Rxd6 $14
{es ist nicht ganz klar, wie weiß fortschritte macht}) 26... Qg7 (26... Re8 27.
e5 Qg7 28. Rde1 dxe5 29. f5 $16) (26... e6 27. f5 (27. dxe6 Nxe6) 27... exf5
28. exf5 Qg7 29. Kg2 b6 30. Bf4 Be5 31. Rde1 Bxf4 32. Rxf4 Ne5 33. Ne4 Ne8 $16)
(26... e5 27. f5 Qg7 28. f6 Qf8 $18 {
und ein einschlag auf h5 wird nicht lange auf sich warten lassen}) 27. Rf3 (27.
Bd3 b5 $1 28. axb5 axb5 29. cxb5 c4 30. Bxc4 Nxb5 31. Nxb5 Rxb5 32. b3) (27. e5
$5 dxe5 (27... Re8) 28. f5) 27... Rd8 (27... e6 28. dxe6 (28. f5 exf5 29. exf5
Re8) 28... Nxe6 (28... fxe6 29. Qd3) 29. Nd5 Re8 30. Bc3) (27... Re8 28. Rdf1)
(27... e5 28. f5 (28. dxe6)) 28. Rdf1 {wenn schwarz nun nichts tut, hat weiß
das typische bauernopfer e5 dxe f5 mit guter angriffsstellung oder aber den
weniger verpflichtenden plan, die stärkste schwarze figur, den Ld4 günstig
abzutauschen. die grundidee dazu ist Ld3-Se2-Sxd4. anschließend soll der Ld2
via c1-b2 zusammen mit Dc2-f2 diesen bauern möglichst erobern und selbst einen
gewinnbringenden läufer auf d4 installieren. es gilt dieses maneuver möglichst
präzise durchzuführen. natürlich wird schwarz dem nicht völlig tatenlos
zusehen und weiß muß aufpassen, daß schwarz nicht zum rechten zeitpunkt doch
noch b5 oder e6/e5 spielen kann.} e6 $1 {schwarz darf nicht tatenlos zusehen,
wie er exekutiert wird. er tauscht eine kleine strukturelle schwäche gegen
besseres figurenspiel ein.} (28... b6 29. Bd3 Ne8 30. b3) (28... e5 29. f5 (29.
dxe6 Nxe6 30. Kg2) 29... b6 30. f6 Qf8 (30... Qh7 $5) 31. Rg3 Kh7 32. Qd1 Qh8
33. Bxh5 gxh5 34. Qxh5+ Kg8 35. Qg4 $18) 29. dxe6 (29. f5 Ne5) 29... Nxe6 (
29... fxe6 30. Bd3 b6 31. e5 Nf8 32. Ne4 $16) 30. Kg2 {begegnet der abwicklung
Lxc3 Lxc3 Sd4 und die weiße dame könnte nicht ziehen, weil Sxf3 mit schach
droht.} Kh8 {macht das feld für den Turm frei, damit dieser nach e5 und f5 das
feld g6 decken kann. vielmehr kann rybka momentan nicht tun.} (30... Re8 31.
Bd3 Bxc3 32. Bxc3 Nd4 33. Qf2 Rbc8 34. Bc2 Kh7 35. Rd1 $18) (30... Qh7 31. Nd5
Bg7 32. Bc3 Nd4 33. Bxd4 Bxd4 34. e5 $16) (30... Nc7 31. Bd3) 31. Bd3 (31. f5
Ne5 32. fxe6 Nxf3 33. e7 Nxh4+ 34. Kh3 Re8 35. Nd5 Qe5 36. Bf4 Qe6+ 37. Kxh4
Rxe7 38. Nxe7 Qxe7) 31... Rg8 {der schon geschilderte plan, den Ld4 via Se2
abzutauschen, erschien mir nun schwieriger, da weiß zuerst den deckenden Se6
vertreiben müßte. doch nach direktem f5 kann schwarz mit Se5 die figur geben
und bekommt im gegenzug neben etwas material  eine verteidigungsfähige
stellung.} (31... Re8 32. e5) 32. Nd5 (32. f5 Ne5 33. fxe6 (33. f6) 33... Nxf3
34. Rxf3 fxe6 35. e5 Bxe5 36. Ne2 b5 {
diese stellung wollte ich nicht unbedingt haben.}) (32. Ne2 Rbe8) (32. e5 dxe5
33. f5 Nf4+ 34. Bxf4 exf4 35. Rxf4 Ne5 36. Nd5) 32... Rbe8 33. a5 $16 {
blockiert die schwarze stellung weiter. aus meiner sicht hatte schwarz bereits
die ideale verteidigungsstellung gewählt und befindet sich nun vielleicht
sogar in zugzwang.  andererseits beschäftigete mich, daß ich zu solch eher
subtilen maneuvern greifen mußte, obwohl schwarz dermaßen viele tempivergeudet
hat.} Nd8 {dieser springerrückzug erlaubt mir nun, f5 (nach einem kleinen
einschub) so durchzusetzen, daß schwarz nicht sofort einen starken springer
auf e5 installieren kann.} 34. Nc7 Re7 (34... Ref8 $2 35. e5 Nc6 (35... dxe5
36. f5 gxf5 37. Rxf5) 36. e6 Rc8 37. exf7 Qxf7 38. Nd5 $18) 35. f5 {was soll sc
hwarz gegen die drohung f6 tun? fast alle taktischen abwicklungen sind günstig
für weiß, was nicht verwundert, weil die weißen figuren optimal für
linienöffnungen stehen.} Qh7 {es bleibt eigtl. nur die dame zu ziehen. auf Df8
würde weiß mit fxg hervorragendes spiel auf der f-linie bekommen und schwarz
hätte einen sehr anfälligen bauern auf h5. aber auch Dh7 hatte einen nachteil:
zwar hat schwarz entscheidende linienöffnungen noch einmal angewehrt, doch die
dame wird eine weile brauchen, um wieder ins spiel zu kommen, wenn sie es
überhaupt schafft.} (35... gxf5 36. exf5 Nf6 37. Nd5 Nxd5 38. cxd5 f6 39. g6
$18) (35... Qf8 36. fxg6 Ne5 37. Nd5 Nxf3 38. Rxf3 Rxg6 (38... Re6 39. gxf7)
39. e5 Rg7 (39... Rge6 40. exd6) 40. Rf6 $18) (35... Nf6 36. e5 $1 {
nach gxf und fxg hat schwarz so nicht Dxg6+} Bxe5 37. gxf6 Bxf6 38. fxg6) 36.
Bf4 Be5 (36... Re5 37. Qb3) (36... Ne5 37. Nd5 Ree8 (37... Nxf3 38. Nxe7 Ne5
39. Bxe5+ Bxe5 40. Qb3 Re8 41. f6) 38. Nf6 Qg7 39. Bxe5 Bxe5 40. Nxe8 Rxe8 41.
Qa4 Rg8 42. Kh1 $1 Bxb2 (42... f6 43. Qd1) 43. fxg6 fxg6 44. e5 Qxe5 45. Qd7
$18) 37. f6 $1 {das ausrufezeichen ist nicht für den möglichen qualitätsgewinn,
sondern dafür, daß weiß sowhl auf die qualität und auf eine stellungsöffnung
verzichten wird, allein um die schwarzen schwerfiguren und vor allem die dame
auszusperren.} Ree8 {eine positionelle bestandsaufnahme: weiß hat eine sehr
dominante bauernstruktur, aber es ist überhaupt keine stellungsöffnung in
sicht mit der weiß seinen raumvorteil umsetzen könnte. einzig die
schwachpunkte b7 und d6 könnten langwierig angegriffen werden. auf der anderen
seite stehen die schwarzen schwerfiguren maximal ungünstig und ok - es hängt
eine qualle.} (37... Nxf6 38. Bxe5 dxe5 39. Nd5 Nxd5 40. cxd5 $18 {
schwarz ist total paralysiert.}) 38. Qb3 {weiß hat nichts dagegen, daß sich
schwarz mit Tef8 komplett einmauert. Db3 bindet die springer an die deckung
der felder b7 + b6} (38. Nxe8 $6 Rxe8 39. Qb3 Bxf4 40. Rxf4 Qg8 41. R4f2 {
und die schwarzen springer könnten sich schöne posten suchen}) 38... Bxf4 (
38... Ref8 $2 {das sieht haarsträubend aus}) 39. Rxf4 Ne6 {offensichtlich
konnte sich rybka3 ausrechnen, daß es nicht lohnt die qualle zu retten.
gratulation!} (39... Ne5 40. R4f3 {analog zur partie wird weiß den Sc7 nach e7
stellen, ohne weiteres eine qualle dafür geben und ansonsten auf b- und
d-linie druck auf die bauern machen.}) 40. Nd5 $3 {spätestens hier konnte ich
mich durch die berechnung einiger varianten davon überzeugen, daß ein weißer
sieg nach Sxe8 dank der starken schwarzen springer sehr schwer sein würde.
doch schon bei f6 drängte sich die idee auf, die katastrophale stellung der
Dh7 auszunutzen. langfristig will der Sd5 nach e7 hüpfen, von wo aus er der
sargdeckel für dame und könig ist, die beide kein einziges feld mehr haben.} (
40. Nxe8 Nxf4+ 41. Rxf4 Rxe8 42. Qxb7 Ne5 43. Be2 (43. Bc2 Qg8 44. Qxa6 Qf8 45.
b3 Ng4 {und die schwarzen figuren stehen besser als die weißen}) 43... Qg8 44.
Qxa6 Qf8 {nur schwarz hat aktives spiel.}) (40. Nxe6 Rxe6 41. Qxb7 Ne5 {
auch hier sind bis auf die dame alle weißen figuren eingeklemmt.}) 40... Nxf4+
(40... Ne5 41. R4f2 Nd4 42. Qc3 Rb8 43. Bc2 Rgd8 44. Ne7 b5 45. axb6 Rxb6 46.
Rd1 $16) (40... Nd4 41. Qc3 (41. Qxb7) 41... Ne5 42. R4f2 Rb8 43. Bc2 Rgd8 44.
Ne7 b5 (44... Rd7 45. Ba4 b5 46. axb6 Rdb7 47. b3 Rxb6 48. Rd2 Ng4 49. Rxd4 $18
) 45. axb6 Rxb6 46. Rd1 $18) 41. Rxf4 Rb8 (41... b6 $1 {das direkte spiel auf
der b-linie erscheint mir etwas hartnäckiger, weil es weiß weniger zeit und
optionen läßt.} 42. e5 $3 {dieses opfer ist sehr wichtig, da es die schwarze
koordination und gegenspiel über die b-linie stört. beispielsweise verhindert
dann das mögliche Le4 eine verdoppelung der türme via Tb7, Tb8.} dxe5 (42...
Rxe5 43. axb6) (42... Nxe5 43. axb6 Rb8 44. Be4 $18) 43. Rf2 {damit die strateg
ie des unantastbaren Se7 aufgeht, muß weiß sehr genau sein. neben
qualitätsopfern auf e7 gilt es auch Sxf6 zu verhindern und weiß muß ohne
probleme Se7 spielen können, sobald der Tg8 zieht und der Dame das befreihende
feld gibt. auch darf schwarz auf diesem wege keinen a-freibauern bekommen, der
unterstützt von den türmen gefährlich werden könnte.} e4 (43... bxa5 44. Be4
Nf8 (44... Rb8 45. Qc3 Nb6 46. Ne7 Rgd8 47. Bd5 Nxd5 48. cxd5 Rb4 49. Qxe5 Rd4
50. Rc2 a4 51. Rxc5 $18) 45. Ne7 Ne6 46. Qc3 Nf4+ (46... Rb8 47. Qxe5 Rb6 48.
Bd5 Rd8 49. Bxe6 Rxe6 50. Qxc5 $18) 47. Kg3 $18) (43... Rb8 44. Qa4 Rgd8 45.
Be4 Qg8 46. Ne7 Qe8 47. Qc6 Nf8 48. Qxe8 Rxe8 49. Bd5 {
und weiß bekommt freibauern am königsflügel.} Red8 50. Bxf7 e4 51. Re2 Rb7 52.
Bd5 Rbd7 $18) 44. Bc2 Re6 45. Re2 bxa5 46. Qb7 Ne5 47. Rxe4 Ng4 48. Ne7 $18) (
41... Ne5 42. Rf3 b6 (42... Rb8 43. Qb6 $18) (42... Nxf3 43. Kxf3 $18) 43. axb6
$18) 42. e5 $1 {der e-bauer ist nur nervig für weiß, weil er den Ld3
einkastelt. auch wird so eine öffnung der e-linie wahrscheinlicher. das
wichtigste in der stellung ist, daß schwarz keine gelegenheit bekommt, einen
turm für den bald auf e7 auftauchenden springer zu geben. das läßt sich nur
durch aktives spiel verhindern. das bauernopfer hat auch den vorteil, daß der
springer gebunden wird - entweder nach Sxe5 an die schließung der e-linie oder
nach dxe an die deckung des e5-bauern.} Nxe5 (42... dxe5 43. Rf2 b6 (43... Rgd8
44. Ne7 Nf8 45. Be4 Ne6 46. Qb6 Nf4+ 47. Kg3 $18) 44. Qa4 Rgd8 45. Be4 b5 (
45... Qg8 46. Ne7 Qe8 47. Qc6 Nf8 48. Qxe8 Rxe8 49. Bd5) (45... bxa5 46. Qc6
Rbc8 (46... Qg8 47. Ne7 Qh7) 47. Qxa6 Ra8 48. Qd6 Nf8 49. Qxe5) 46. cxb5 Rxb5
47. Bd3 Rb7 (47... c4 48. Bxc4 Rbb8 49. Ne7) 48. Bxa6 Ra7 49. Bb5 $18) 43. Re4
$5 {
ich hatte im hinterkopf notfalls für den springer eine weitere qualle zu geben}
(43. Be4 Rgd8 (43... Nc6 44. Ne7 Nxe7 (44... Nxa5 45. Qd3 Rbd8 46. Bd5 Nc6 47.
Bxc6 bxc6 48. Nxc6 $18) 45. fxe7 Rge8 46. Qc3+ Kg8 47. Qf6 $18) 44. Ne7 Rd7 45.
Bd5 Re8 46. Qb6 Rexe7 47. fxe7 Qg8 48. Re4 Rxe7 49. Qxd6 Qe8 $14) 43... b5 {
der richtige versuch gegenspiel zu bekommen.} (43... Nc6 44. Qb6 Rgd8 45. Ne7
Nxe7 46. fxe7 (46. Rxe7 $5) 46... Re8 47. Qxd6 Qg7 48. Bc2 $18) (43... Rge8 44.
Ne7 Rxe7 45. fxe7 Qg8 46. Qb6 Nxd3 47. Qxd6 Nxb2 48. Qe5+ Kh7 49. Qxb2) (43...
Rgd8 44. Ne7 Rd7 (44... Nxd3 45. Qxd3 b5 46. Qd5 bxc4 47. Re2 Rb3 48. Qxc4 Rb5
49. Qd5 Rdb8 50. Qxd6 $18) (44... b6 45. axb6 Nxd3 46. Qxd3 Rxb6 47. Re2 a5 48.
Qa3 $18) 45. Be2 Re8 46. Qd1 Rdd8 (46... Rdxe7 47. fxe7 Rxe7 48. Qxd6 Re6 49.
Qxc5 $18) 47. Re3 $18) 44. cxb5 (44. axb6 $2 {
wäre nun nicht so klar, wie folgende variante zeigt:} Rb7 45. Be2 (45. Rxe5 {
dieses zweite qualitätopfer sollte aber dennoch gewinnen.} dxe5 46. Qa3 Rgb8
47. Ne7 Rxb6 48. Qxc5 Rxb2+ 49. Kg1) 45... Rgb8 46. Ne7 Rxb6 {die weißen
n sind unkoordiniert, der b-bauer fällt und schwarz hat gegenspiel dank des
a-freibauern.}) 44... Nxd3 (44... axb5 $2 45. Bxb5) 45. Qxd3 Rxb5 46. Ne7 $18 {
endlich hat der springer sein zielfeld erreicht. ab jetzt spielen D+Tunterstütz
t vom Se7 gegen zwei Türme. das sollte ausreichen. der worst case für weiß
wäre nun , daß sich am damenflügel alles abtauscht, was zu lustigen stellungen
führen könnte:
4r2k/4Np1q/5Pp1/6Pp/7P/3Q4/6K1/8 b - - oder sogar: 
7k/4Np1q/
5Pp1/6Pp/7P/5K2/8/8 b - - aber selbst diese stellungen wären gewonnen für weiß.
} Rxa5 (46... Rgb8 47. Re2 Rxb2 (47... Rd8 48. Qd5) 48. Rxb2 Rxb2+ 49. Kh3) (
46... Rxb2+ 47. Re2 {es ist nicht nötig varianten anzugeben - sie gleichen
sich mehr oder weniger, schwarz spielt mit TT gegen DT, hat eine schwäche auf
der 8. reihe und wird ähnlich wie im partieverlauf chancenlos bleiben.}) (46...
Rd8 47. Re2 d5 (47... Rd7 48. Qd5 Rd8 49. Rd2) 48. b3 d4 (48... Rb4 49. Qxa6)
49. Qc4) 47. Qxd6 Rb5 48. b4 {
das ist am einfachsten und wohl auch am schnellsten.} cxb4 49. Rxb4 Rxb4 50.
Qxb4 Rf8 (50... Ra8 51. Qb7 Rd8 52. Qxa6 Rb8 53. Kf3) 51. Kf3 {nun darf auch
noch der könig mitspielen :-). dem schwarzen turm werden nun alle felder auf
der 8. reihe genommen (nachdem der a-bauer beseitigt wurde) und wenn dieser
schließlich nach g8 ziehen muß, wickelt weiß in das schnell gewonnene
bauernendspiel ab. weiß sollte nur nicht mit dem könig die e-linie betreten,
wenn dort der turm steht (>Dg8). eine ziemlich lustige schlußstellung.} (51.
Kf3 Rg8 52. Ke4 Rf8 53. Kd5 Rg8 54. Kc6 Rf8 55. Qb6 Rg8 56. Qxa6 Rf8 57. Kd7
Rb8 58. Qc6 Rf8 59. Qb7 Rg8 60. Nxg8 Qxg8 61. Qc8 Qxc8+ 62. Kxc8 Kg8 63. Kd7
Kf8 64. Kd8 Kg8 65. Ke8) 1-0

[Event "24h/zug"]
[Site "?"]
[Date "2008.08.08"]
[Round "?"]
[White "Rybka 3 , by Markus Pillen"]
[Black "rivaldo"]
[Result "1/2-1/2"]
[ECO "B86"]
[PlyCount "35"]
[EventDate "2008.??.??"]

{die besonderheit dieser partie war, daß markus seinen quadrechner vom ersten!
zug an selbst rechnen ließ! ich wußte dies und stand vor der frage, ob ich
versuchen sollte, das gezielt auszunutzen. doch so einfach ist das gar nicht,
da man schließlich bei dieser langen bedenkzeit nie weiß, was rybka ziehen
wird und letztlich habe ich einfach eine normale partie gespielt.} 1. e4 c5 2.
Nf3 d6 3. Bc4 Nf6 4. Nc3 e6 5. d4 cxd4 6. Nxd4 a6 7. a4 {rybka errechnet also
einen sozinangriff und spielt diesen positionell mit dem etwas selteneren 7.a4.
} Be7 8. O-O Nc6 9. Be3 Qc7 10. Nxc6 $6 {hier rächt sich der verzicht auf ein
eröffnungsbuch dann doch. was lernt der schachschüler im sizilianisch fast als
erstes? "tausche nie ohne zwang deinen guten Sd4 gegen den Sc6"} (10. Qe2 O-O
11. Kh1 Bd7 12. f4 Rac8 {wäre die hauptvariante}) 10... bxc6 11. a5 c5 $11 {
selten verflacht ein sizi so schnell. weiß hat einen schutzbedürftigen
e4-bauern und schwarz ein solides zentrum. freilich hat weiß keine probleme in
der stellung.} 12. f3 {
wenn weiß f3 spielen muß und kurz rochiert hat, ist was schiefgelaufen.} (12.
Qe2 Bb7 13. Bf4 O-O 14. h3 (14. Rfd1 Rfd8) (14. Ra3 Rfd8 15. Rb3 Bc6) 14... Bc6
15. Bxa6 Nxe4 16. Nxe4 Bxe4 17. Bc4 Bg6 18. Qd2 Rfd8) 12... O-O (12... Bb7 13.
Qd2 O-O 14. Bf4 Rfd8 15. Rfd1 Bc6 16. Ra3 Nh5 17. Be3 Nf6) 13. Qe2 (13. g4 Nd7
14. f4 (14. Qd2 Ne5 15. Be2 Rb8 16. Na4 Bb7 17. Nb6 Rfd8) 14... Rb8) (13. Ra3
Rb8) (13. Qd2 Bb7 14. Rfd1 Rfd8 15. Bf4 Nh5 16. Be3 Nf6 17. Bf2 d5 18. Bg3 Bd6
19. Bxd6 Qxd6 20. Na4 Qc7 21. exd5 Bxd5 (21... exd5 22. Ba2)) 13... Bb7 14.
Rfd1 Rfd8 (14... Nd7) 15. Bf4 Nh5 (15... Nd7 16. Qe1 h5 17. Bg3) 16. Be3 Nf6 {
rybka und ich waren uns hier einig: weiß hat nichts besseres als druck auf den
d6-bauern zu machen und schwarz nur eine natürliche antwort.  es ergibt sich
eine zugwiederholung.} (16... h6 17. Ra3 Nf6 (17... Bf6 $5 18. g4 d5 19. exd5
Nf4 20. Bxf4 Qxf4 21. Qe4 Qc7 22. Rb3 Bxc3 23. Rxc3 Qxa5 24. Rcd3) 18. Bf2 (18.
Bf4 $2 g5 19. Bg3 (19. Be3 d5) 19... Nh5 20. Rb3 Nxg3 21. hxg3 Rdb8) 18... Rdb8
) 17. Bf4 (17. Bf2 Nh5 18. Qd2 h6 19. Be3 Nf6 20. Bf4 Nh5 21. Be3) 17... Nh5
18. Be3 1/2-1/2
Parent - - By Uri Blass (*****) [il] Date 2008-11-02 10:58
I think that it may be interesting to see rybka3's evaluations in the moves that she went wrong(espacailly the rook moves at moves 13-15 and serious rybka operator could give it more time to see if it continue to suggest stupid wasting tempo moves).

Uri 
Parent - By rivaldo (***) [de] Date 2008-11-02 11:08
it's clear, that this opening doesn't suit rybka, but you will have comparable problems in other openings as well. this can happen if rybka is unguided. actually the operator had the possibility to vary the time/move a bit and also used it.

[+0.15]  d=25  10...Re8 11.h3 Bxf3 12.Bxf3 Qa5 13.Qc2 Rac8 14.Bd2 Nf8 15.g3 N8d7 16.Bg2 Qc7 17.a5 Rf8 18.Na4 Rcd8 19.Qb3 Rb8 20.Rfb1 Rfe8 21.Nb6 (13:54.45)
[+0.15]  d=24  10...Re8 11.h3 Bxf3 12.Bxf3 Qa5 13.Qc2 Nf8 14.Rfe1 N6d7 15.Be2 Bd4 16.Bf1 Be5 17.Bd2 Rab8 18.Ne2 Qb6 19.Ra2 Qc7 20.a5 (11:33.22)
[+0.16]  d=24  10...Bh5 11.h3 Bxf3 12.Bxf3 Qa5 13.Qc2 Rac8 14.Bd2 Rb8 15.Rfe1 (10:50.02)
[+0.14]  d=23  10...Bh5 11.h3 Bxf3 12.Bxf3 Qa5 13.Be2 Rfe8 14.Qc2 Rac8 15.Bd2 (8:59.22)
[+0.14]  d=22  10...Bh5 11.h3 Bxf3 12.Bxf3 Qa5 13.Be2 Rfe8 14.Qc2 Rf8 15.Bd2 Ne8 16.Bg4 Nef6 17.Bf3 (4:09.14)
[+0.15]  d=22  10...Re8 11.Qc2 Nb6 12.Nd1 Nbd7 13.h3 Bxf3 14.Bxf3 h6 15.Bd2 Qc7 16.Nc3 h5 (3:08.19)
[+0.14]  d=21  10...Re8 11.Qc2 Nb6 12.Nd1 Nbd7 13.h3 Bxf3 14.Bxf3 Rb8 15.a5 b5 16.axb6 Qxb6 17.Bf4 Rb7 18.Qa4 Ra8 19.Ra2 Qb3 20.Qxb3 Rxb3 (1:22.47)
[+0.13]  d=20  10...Re8 11.Qc2 Nb6 12.Nd1 Nbd7 13.h3 Bxf3 14.Bxf3 Rb8 15.a5 b5 16.axb6 Qxb6 17.Bf4 Rb7 18.Qa4 Ra8 19.Ra2 Qb3 20.Qxb3 Rxb3 (1:19.57)
[+0.14]  d=20  10...h6 11.Bd2 Bh5 12.Nh4 Bxe2 13.Qxe2 Nh7 14.Nf3 Qa5 15.h3 Nhf6 16.Rfe1 Rae8 17.Ra3 Qb6 18.Be3 Qa5 19.Rd1 (0:37.37)
[+0.12]  d=19  10...h6 11.Bd2 Bh5 12.Qc1 Qa5 13.h3 g5 14.h4 g4 15.Nh2 Kh7 16.Bf4 Rad8 17.Qd1 Qb4 18.Qc2 (0:13.27)
[+0.11]  d=18  10...h6 11.Bd2 Bh5 12.Qc1 Qa5 13.h3 g5 14.h4 g4 15.Nh2 Kh7 16.Bf4 Rad8 17.Qd2 Qb4 18.a5 (0:03.20)
[+0.07]  d=17  10...h6 11.Bd2 Bh5 12.Qc2 Qc7 13.h3 g5 (0:01.54)
[+0.07]  d=16  10...h6 11.Bd2 Bh5 12.Qc2 Qc7 13.h3 g5 (0:01.43)
[+0.07]  d=15  10...h6 11.Bd2 Bxf3 12.Bxf3 (0:01.32)
[+0.08]  d=15  10...Bh5 11.Qc2 h6 12.Bd2 Qc7 13.h3 g5 14.Nh2 Rad8 15.Bxh5 Nxh5 16.Ng4 Ne5 (0:01.01)
[+0.07]  d=14  10...Bh5 11.Qc2 h6 12.Be3 Qa5 13.h3 g5 14.Nd2 Bg6 15.Rae1 Nh5 (0:00.42)
[+0.03]  d=13  10...Bh5 11.a5 h6 12.Bf4 b5 13.axb6 Qxb6 14.Na4 Qc7 15.Qc2 Rab8 16.h3 g5 (0:00.32)
[+0.06]  d=13  10...Qc7 11.h3 Bxf3 12.Bxf3 Ne5 13.Be2 Qa5 14.Qc2 Ned7 15.Bf4 Rad8 16.Rfe1 (0:00.24)
[+0.03]  d=12  10...Qc7 11.a5 b6 12.axb6 Qxb6 13.Na4 Qb7 14.Nd2 Bxe2 15.Qxe2 Rab8 16.f4 (0:00.17)
[+0.04]  d=12  10...Bxf3 11.Bxf3 Qb6 12.Qc2 Qa5 13.Be2 Rad8 14.h3 Ne5 15.Qb3 (0:00.14)

[+0.20]  d=25  13...Rf8 14.Qc2 Rad8 15.Bd2 Rb8 16.Bd1 Ne8 (8:08.04)
[+0.18]  d=24  13...Rf8 14.Qc2 Rad8 15.Bd2 Rb8 16.Bd1 Ne8 17.f4 Bd4 18.Kh1 Qc7 19.Bf3 Ng7 20.Ne2 Rbc8 21.Rf1 (2:43.14)
[+0.17]  d=23  13...Rf8 14.Qc2 Rad8 15.Bd2 Rb8 16.Bd1 Ne8 (1:17.40)
[+0.17]  d=22  13...Rf8 14.Qc2 Rad8 15.Bd2 Rb8 16.Bd1 Ne8 (0:45.29)
[+0.16]  d=21  13...Rf8 14.Rf1 Rfe8 15.Qc2 e6 16.Rfd1 Qc7 17.Re1 Rad8 (0:38.33)
[+0.17]  d=21  13...Red8 14.Be2 Rab8 15.Qc2 Rf8 16.Rf1 Kh8 17.Bd2 (0:24.19)
[+0.16]  d=20  13...Red8 14.Be2 Rab8 15.Qc2 Rf8 16.Rf1 Rfc8 17.Bd2 Ne8 (0:20.37)
[+0.17]  d=20  13...Qb4 14.Ra3 Qa5 15.Qc2 Rac8 16.Bd2 h6 17.Be2 Nh7 18.Raa1 (0:17.22)
[+0.18]  d=20  13...h5 14.Qc2 Nh7 15.Bd2 Be5 16.Be2 Rac8 17.Bd3 Bg7 (0:12.34)
[+0.15]  d=19  13...h5 (0:09.39)
[+0.16]  d=19  13...Qb4 14.Bd2 Qxc4 15.a5 Qb4 16.Ra4 Qxb2 17.Ra2 Qb4 18.Ra4 Qb2 19.Ra2 Qb4 20.Ra4 Qb2 21.Ra2 Qb4 22.Ra4 Qb2 23.Ra2 Qb4 24.Ra4 Qb2 25.Ra2 Qb4 26.Ra4 Qb2 27.Ra2 Qb4 28.Ra4 Qb2 (0:05.36)
[+0.00]  d=18  13...Qb4 14.Bd2 Qxc4 15.a5 Qb4 16.Ra4 Qxb2 17.Ra2 Qb4 18.Ra4 Qb2 19.Ra2 Qb4 20.Ra4 Qb2 21.Ra2 Qb4 22.Ra4 Qb2 23.Ra2 Qb4 24.Ra4 Qb2 25.Ra2 Qb4 26.Ra4 Qb2 27.Ra2 Qb4 28.Ra4 Qb2 (0:01.33)
[+0.00]  d=17  13...Qb4 14.Qc2 Qxc4 15.a5 b5 16.axb6 Qb4 (0:00.59)
[-0.04]  d=16  13...Qb4 14.Qc2 Qxc4 15.a5 b5 16.axb6 Qb4 (0:00.25)
[-0.04]  d=15  13...Qb4 14.Qc2 Qxc4 15.a5 b5 16.axb6 Qb4 17.Na4 Nxb6 18.Bd2 Qc4 19.Nc3 Nfd7 (0:00.16)
[-0.06]  d=14  13...Qb4 14.Qc2 Qxc4 15.a5 b5 16.axb6 Qb4 17.Na4 Nxb6 18.Bd2 Qc4 19.Nc3 Nfd7 (0:00.11)
[+0.00]  d=13  13...Qb4 14.Qc2 Qxc4 15.a5 b5 16.axb6 Qb4 17.Na4 Nxb6 18.Bd2 Qc4 19.Nc3 Nfd7 (0:00.08)
[-0.11]  d=12  13...Qb4 14.Qc2 Qxc4 (0:00.04)
[-0.09]  d=11  13...Qb4 14.Qc2 Qxc4 (0:00.01)
[-0.07]  d=10  13...Qb4 (0:00.01)

[+0.25]  d=25  15...Rec8 16.Qc2 Ne8 17.Nb1 Qc7 18.Bc3 Rd8 19.a5 Rac8 20.Bxg7 Nxg7 21.Nc3 Rf8 22.Qd2 Rcd8 23.Qg5 e5 24.Bg4 Rfe8 25.Bxd7 Rxd7 26.Qd2 (9:26.54)
[+0.26]  d=25  15...Nf8 16.Qc2 N6d7 17.g3 Qd8 18.f4 Bd4 19.Kg2 Rb8 20.Rad1 Qc7 21.Bf3 Rec8 22.Ne2 Bg7 23.Ra1 (7:54.43)
[+0.23]  d=24  15...Nf8 16.Qc2 N6d7 17.g3 Qd8 18.f4 Bd4 19.Kg2 h5 20.a5 e5 21.f5 h4 22.Qd3 Qf6 23.Rf1 Qg7 24.Kh2 hxg3 25.Qxg3 (5:08.34)
[+0.24]  d=24  15...Rec8 16.Qc2 Ne8 17.Nb1 Qc7 18.Bc3 Rd8 19.a5 Rac8 20.Bxg7 Nxg7 21.Nc3 Rf8 22.Qd2 Rcd8 23.Qg5 e5 24.Bg4 Rde8 (1:30.50)
[+0.21]  d=23  15...Rec8 16.Qc2 Ne8 17.Nb1 Qc7 18.Bf4 Rab8 19.Nd2 Nef6 20.a5 Re8 21.Nf3 Rbd8 22.Be3 Rf8 (0:21.20)
[+0.21]  d=22  15...Rec8 16.Qc2 Ne8 17.Nb1 Qc7 18.Bf4 Rab8 19.Nd2 Nef6 20.a5 Re8 21.Nf3 Rbd8 22.Be3 Rf8 (0:16.32)
[+0.22]  d=22  15...Rab8 16.f4 Nf8 17.Bf3 N6d7 18.Qc2 Qd8 19.Rad1 Qc7 20.Rf1 h6 21.g3 Bd4 22.Kg2 Nh7 23.Ne2 Bg7 24.Be3 (0:13.57)
[+0.20]  d=21  15...Rab8 16.f4 Nf8 17.Bf3 N6d7 18.Qc2 Qd8 19.Rad1 Qc7 20.Rf1 h6 21.g3 Bd4 22.Kg2 Nh7 23.Ne2 Bg7 24.Be3 (0:09.19)
[+0.20]  d=20  15...Rab8 16.f4 Nf8 17.Bf3 N6d7 18.Qc2 Qd8 19.Rad1 Qc7 20.Rf1 h6 21.g3 Bd4 22.Kg2 Nh7 23.Ne2 Bg7 24.Be3 (0:09.19)
[+0.25]  d=20  15...Kf8 16.Qc2 Qc7 17.a5 Kg8 18.f4 Rab8 19.Bf3 (0:09.19)
[+0.20]  d=19  15...Rab8 16.f4 Nf8 17.Bf3 N6d7 18.Qc2 Qd8 19.Rad1 Bd4 20.Kh1 Qc7 21.Rf1 (0:00.00)
Parent - - By Patrick G. (*) [de] Date 2008-11-02 12:38
I was the Rybka3 Human (64bit) Operator @ Intel DualCore 3,3 GHz with 1 GB Hashtable.
I use the average time (1 day/move) flexible but I am sure there was no way for Rybka3Human to find better moves in the double or quad time.

Here are the whole Rybka 3 Human Engine Outputs:
http://www.cuxh.de/Urs-Rybka3Human.txt

Usualy I let Rybka calculate the iteration always completly, so that the real thinking time is more than the last Engine Output time is shown.

regards
Patrick
Parent - - By Uri Blass (*****) [il] Date 2008-11-02 12:52
How can you be sure that rybka3 human could not find better moves with double or quad time?

I see no way to be sure about it.
Parent - - By rivaldo (***) [de] Date 2008-11-02 13:17
of course one could play such a match with doubled or quadrupled TC, but then you would ask, why didn't you give the engine more time for some specific moves.
when Patrick thought it would be wise to give the engine 48 hours, he did it, for instance if one iteration wasn't completed.
we weren't interested in a one year lasting match. it doesn't seem sensible to spend a reasonable amount of money(powerconsumption and cost of hardware) and time to just get 1 or 2 ply deeper.

@Uri: do I remember correctly, that you play CC by an rather unguided rybka? what is your ICCF or IECG rating and in which ways you interfere?
Parent - - By Uri Blass (*****) [il] Date 2008-11-02 13:42
My ICCF rating is 2611
My Fide rating OTB is 2049.

I play CC mainly by giving the computer a long time in the root position but
I do not always play the computer move but only in big majority of the cases.

I can also give the computer a long time in some position that is some plies after the root position in part of the cases.
I already achieved good results before rybka and performance above 2600 some years ago when I used programs like
Deep Fritz6 and Shredder7.04 when practically I used more than one program when my main use of my brain was not in choosing non computer move but in choosing which program to believe(this mean that if I do not like computer move of program A then I give the position to program B and if they disagree then I analyze both lines some moves forward to decide which program to believe)

In case that a move was leading to forced line
I could also extend the forced line before deciding to play it in order to see what the computer say after the forced line and there are other cases when I extended lines to see what the computer say after them.

Uri
Parent - - By rivaldo (***) [de] Date 2008-11-02 14:44
I see. to be honest I find this quite strange. not the fact, that your otb rating isn't very high and your CC is, because you might be very skilled at CC, but that this rather simple clear cut approach leads to such a high rating.
I started to play CC about two years ago, but only played at IECG and some national server. till now I played about 10 ICCF rated players and had excellent results (about 75% against 2400 average) and was very astonished, since I had a lot of respect for CC GMs and IMs earlier.
my conclusion is, that CC level isn't very high in general. otb GMs playing CC should be much more succesful, than guys like you and me..
Parent - - By Uri Blass (*****) [il] Date 2008-11-02 18:47
My conclusion based on your game is that maybe rybka3 human is weaker than normal rybka3 at long time control and it is probably better to use simply rybka3 and not rybka3 human that is more materialistic based on Vas and it means weaker against humans who like to find good sacrifices.

Uri
Parent - - By Patrick G. (*) [de] Date 2008-11-02 20:09
I use rybka3 human because Larry was meaning that rybka3 human is probably the best engine for (very) long time control.
The reason is that the rybka3 human is the engine with the most knowledge of all Rybka Engines. But of course it is also the slowest Engine of all the Rybka Engines but at very long time control that may be not so much important.

regards
Patrick
Parent - By Uri Blass (*****) [il] Date 2008-11-02 20:26
I am not sure if Larry is right in his opinion.
Larry also said that rybka human is more materialistic than other versions and my impression is that it is counter productive here because in the game there were ideas of sacrifices.

I think that it may be good to see examples when the knowledge of rybka human helps her to play better moves relative to the default version.
Parent - By rivaldo (***) [de] Date 2008-11-03 10:19
a "maybe conclusion" on one game? how much weaker? if you could even give an exact elo figure based on one single game, I'll call you Houdini :-)
btw: I don't "like to find good sacrifices" I like to find the best moves.
Parent - By Yoav Dothan (**) [il] Date 2008-11-03 12:47
I played a few CC games against FIDE GM and always won the games. I have a lower OTB rating then Uri Blass, but the CC playing skills are quite different. It is very difficult to win games in a 13-14 category tournament, and those FIDE GM just did not analyse their games enough. Of course , someone like Purdy who was a FIDE IM (and certainly of GM strength) that analyses his games in his own deep way gets very far in CC. To my knowledge only FIDE GM Ulf Andersson - among other FIDE GM  was successful in CC games in  the last 20 years.
Parent - By Patrick G. (*) [de] Date 2008-11-02 13:23
I was not 100% sure but sure enough in reason of my experience in this positions.
After this Game I am even more sure because the relavant things are far behind Rybkas horizon.

Also i can't Rybka give in many move the double or quad time and there where much rook moves with (looking like) no progress...

regards
Patrick
Up Topic Rybka Support & Discussion / Rybka Discussion / correspondence match against R3 24h/move ended 1.5-0.5

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