Was ein GM besser kann als Rybka!
Das demonstrierte heute Alexei Shirov im Achtelfinale des World CUP 2007.
PGN:
[Event "FIDE World Cup 2007"]
[Site "Khanty-Mansiysk"]
[Date "2007.12.06"]
[Round "5.1"]
[White "Shirov, Alexei"]
[Black "Jakovenko, Dmitry"]
[Result "1-0"]
[ECO "C89"]
[WhiteElo "2739"]
[BlackElo "2710"]
[PlyCount "85"]
[EventDate "2007.??.??"]
1. e4 e5 2. Nf3 Nc6 3. Bb5 a6 4. Ba4 Nf6 5. O-O Be7 6. Re1 b5 7. Bb3 O-O 8. c3
d5 9. exd5 Nxd5 10. Nxe5 Nxe5 11. Rxe5 c6 12. d3 Bd6 13. Re1 Bf5 14. Qf3 Qh4
15. g3 Qh3 16. Bxd5 cxd5 17. Qxd5 Rad8 18. Qg2 Qh5 19. Be3 Bxd3 20. Nd2 Bf5 21.
Qc6 Be6 22. Qxa6 Qd5 23. Qb6 Bh3 24. f3 f5 25. Qd4 Qc6 26. Qh4 Bc5 27. Bd4
Bxd4+ 28. cxd4 Qc2 29. Red1 Qxb2 30. Qxh3 Qxd4+ 31. Kh1 Rd5 32. Qf1 Rfd8 33.
Rac1 Qd3 34. Qe1 h6 35. Kg2 Qa3 36. Nb1 Qxa2+ 37. Kh3 b4 38. Qe6+ Kh7 39. Rc7
f4 40. Qe4+ Kh8 41. Rxd5 Qxd5 42. Qxd5 Rxd5 43. Rc2 1-0
Nach Zug 35 ergab sich folgende Stellung:
Shirov,A - Jakovenko,D, FIDE World Cup 2007:
Nb1!
Analysis by Rybka 2.3.2a 32-bit :
36.Tc2 Dd6 37.De2 Dd7 38.Kg1 Te8 39.Df1 Te3 40.f4 Ta3 41.Df2 Tad3 42.Kg2 b4
+- (2.07) Tiefe: 17 00:00:32 3900kN
36.Tc2 Dd6 37.De2 Dd7 38.Kg1 Te8 39.Df1 Te3 40.f4 Ta3 41.Df2 Tad3 42.Kg2 b4
+- (2.07) Tiefe: 18 00:00:49 5985kN
(Nemeth, Privat 06.12.2007)
Rybka's 36. Rc2? ist hier leider falsch, weil danach der weiße Springer nach 36...Qd6!! in der Fesselung bliebe! Weiß muss hier einen Bauern zurückgeben um das Endspiel zu gewinnen! GM Shirov sah das und er gewann. Rybka sieht diesen Plan jedoch nicht.
Kann Vasik Rajlich Rybka 3 noch soweit programmieren damit Rybka 3 schon solche Fesselungen sieht?
Das demonstrierte heute Alexei Shirov im Achtelfinale des World CUP 2007.
PGN:
[Event "FIDE World Cup 2007"]
[Site "Khanty-Mansiysk"]
[Date "2007.12.06"]
[Round "5.1"]
[White "Shirov, Alexei"]
[Black "Jakovenko, Dmitry"]
[Result "1-0"]
[ECO "C89"]
[WhiteElo "2739"]
[BlackElo "2710"]
[PlyCount "85"]
[EventDate "2007.??.??"]
1. e4 e5 2. Nf3 Nc6 3. Bb5 a6 4. Ba4 Nf6 5. O-O Be7 6. Re1 b5 7. Bb3 O-O 8. c3
d5 9. exd5 Nxd5 10. Nxe5 Nxe5 11. Rxe5 c6 12. d3 Bd6 13. Re1 Bf5 14. Qf3 Qh4
15. g3 Qh3 16. Bxd5 cxd5 17. Qxd5 Rad8 18. Qg2 Qh5 19. Be3 Bxd3 20. Nd2 Bf5 21.
Qc6 Be6 22. Qxa6 Qd5 23. Qb6 Bh3 24. f3 f5 25. Qd4 Qc6 26. Qh4 Bc5 27. Bd4
Bxd4+ 28. cxd4 Qc2 29. Red1 Qxb2 30. Qxh3 Qxd4+ 31. Kh1 Rd5 32. Qf1 Rfd8 33.
Rac1 Qd3 34. Qe1 h6 35. Kg2 Qa3 36. Nb1 Qxa2+ 37. Kh3 b4 38. Qe6+ Kh7 39. Rc7
f4 40. Qe4+ Kh8 41. Rxd5 Qxd5 42. Qxd5 Rxd5 43. Rc2 1-0
Nach Zug 35 ergab sich folgende Stellung:
Shirov,A - Jakovenko,D, FIDE World Cup 2007:
3r2k1/6p1/7p/1p1r1p2/8/q4PP1/P2N2KP/2RRQ3 w - - 0 1
Nb1!
Analysis by Rybka 2.3.2a 32-bit :
36.Tc2 Dd6 37.De2 Dd7 38.Kg1 Te8 39.Df1 Te3 40.f4 Ta3 41.Df2 Tad3 42.Kg2 b4
+- (2.07) Tiefe: 17 00:00:32 3900kN
36.Tc2 Dd6 37.De2 Dd7 38.Kg1 Te8 39.Df1 Te3 40.f4 Ta3 41.Df2 Tad3 42.Kg2 b4
+- (2.07) Tiefe: 18 00:00:49 5985kN
(Nemeth, Privat 06.12.2007)
Rybka's 36. Rc2? ist hier leider falsch, weil danach der weiße Springer nach 36...Qd6!! in der Fesselung bliebe! Weiß muss hier einen Bauern zurückgeben um das Endspiel zu gewinnen! GM Shirov sah das und er gewann. Rybka sieht diesen Plan jedoch nicht.
Kann Vasik Rajlich Rybka 3 noch soweit programmieren damit Rybka 3 schon solche Fesselungen sieht?
Naja, das ist eher eine Abwandlung des Festungsproblems. Ob Tc2 wirklich den Gewinn schon vergibt weiß ich auch nicht. ist keine so einfache Sache :)
1. Würde Tc2 gewinnen, dann hätte es Shirov sicher gesehen. Was ich oder Du sehen, ist nebensächlich!
2. Ich finde es traurig dass man immer ein Alibi für ein Programm sucht, wenn es etwas nicht kann, anstatt einzugestehen dass auch ein Superprogramm mit angeblich 3000 ELO auch so seine Macken hat.
Bei Fritz hat man in der Vergangenheit stets ein Alibi gefunden, wenn ich Löcher in seinen Analysen gepostet hatte. Jetzt hoffe ich doch, dass man wenigstens bei Rybka mehr Einsicht zeigt, als dies bei Fritz zwei Jahre lang der Fall war (bei Fritz 9 und Fritz 10).
2. Ich finde es traurig dass man immer ein Alibi für ein Programm sucht, wenn es etwas nicht kann, anstatt einzugestehen dass auch ein Superprogramm mit angeblich 3000 ELO auch so seine Macken hat.
Bei Fritz hat man in der Vergangenheit stets ein Alibi gefunden, wenn ich Löcher in seinen Analysen gepostet hatte. Jetzt hoffe ich doch, dass man wenigstens bei Rybka mehr Einsicht zeigt, als dies bei Fritz zwei Jahre lang der Fall war (bei Fritz 9 und Fritz 10).
Ich finde kein Alibi, ich sage nur, daß das das ( :) ) altbekannte Festungsproblem ist, in einer besonderen Abwandlung. Vielleicht wird das mal durch die "Randomizer" bzw. "Monte Carlo"-Ansätze gelöst, aber ich weiß nciht genau wie man das sonst beheben könnte. Wenn Du einen qualifizierten ;) Kommentar dazu willst, kannst Du ja im englischsprachigen Forum den Vas fragen.
Ob Shirov Tc2 spielt und ob es gewinnt sind 2 verschiedene Dinge. Erstens könnte er sich auch geirrt haben und zweitens ist der Grund für Sb1 wahrscheinlich, daß Shirov gesehen hat, daß es danach einfach gewonnen ist. Alles weitere ist Spekulation.
Ob Shirov Tc2 spielt und ob es gewinnt sind 2 verschiedene Dinge. Erstens könnte er sich auch geirrt haben und zweitens ist der Grund für Sb1 wahrscheinlich, daß Shirov gesehen hat, daß es danach einfach gewonnen ist. Alles weitere ist Spekulation.
Gegen einen Spieler mit 2710 Elo zu gewinnen, ist eventuell auch mit Mehrfigur nicht so einfach... Wie auch immer; ich finde in solchen Stellungen den Multivariantenmodus aufschlußreich. Man sieht u.U., daß eine Engine einen bestimmten Zug nur 'knapp' verwirft. In obiger Stellung taucht 36.Sf1 recht schnell als drittbestes auf (Tiefe 11), was ebenfalls den Ba2 anbietet, und rückt dann bald auf. Auf Tiefe 18 ist die Bewertungsdifferenz zu Tc2 nur 0.04:
Analysis by Rybka 2.3.2a 32-bit :
1. +- (2.00): 36.Rc2 Qd6 37.Qe2 Qd7 38.Kh1 Rd3 39.f4 Qd5+ 40.Kg1 Qd4+ 41.Qf2 Qd6 42.Qe1 Qd4+
2. +- (1.96): 36.Nf1 Qxa2+ 37.Kh3 Rxd1 38.Rxd1 Rxd1 39.Qxd1 Qe6 40.Kg2 b4 41.Qd8+ Kf7 42.Qd3 g6
3. +- (1.67): 36.Kh3 Qd6 37.Rc2 f4 38.Kg2 h5 39.Kh1 fxg3 40.Qxg3 Qh6 41.Qg2 h4 42.Qg4 Rd4
Wo bleibt 36.Sb1? Ich schaltete auf 4 Varianten:
Analysis by Rybka 2.3.2a 32-bit :
1. +- (2.02): 36.Nf1 Qxa2+ 37.Kh3 Rxd1 38.Rxd1 Rxd1 39.Qxd1 Qe6 40.Kg2 b4 41.Qd8+ Kf7
2. +- (2.00): 36.Rc2 Qd6 37.Qe2 Qd7
3. +- (1.88): 36.Nb1 Qxa2+ 37.Kh3 b4 38.Qe6+ Kh7 39.Rc7 Qa5 40.Rxd5 Qxd5 41.Qe7 Rg8 42.Qxb4 Qxf3
4. +- (1.67): 36.Kh3 Qd6 37.Rc2 f4 38.Kg2 h5 39.Kh1 fxg3 40.Qxg3 Qh6 41.Qg2 h4 42.Qg4 Rd4
Knappe Sache.
Analysis by Rybka 2.3.2a 32-bit :
1. +- (2.00): 36.Rc2 Qd6 37.Qe2 Qd7 38.Kh1 Rd3 39.f4 Qd5+ 40.Kg1 Qd4+ 41.Qf2 Qd6 42.Qe1 Qd4+
2. +- (1.96): 36.Nf1 Qxa2+ 37.Kh3 Rxd1 38.Rxd1 Rxd1 39.Qxd1 Qe6 40.Kg2 b4 41.Qd8+ Kf7 42.Qd3 g6
3. +- (1.67): 36.Kh3 Qd6 37.Rc2 f4 38.Kg2 h5 39.Kh1 fxg3 40.Qxg3 Qh6 41.Qg2 h4 42.Qg4 Rd4
Wo bleibt 36.Sb1? Ich schaltete auf 4 Varianten:
Analysis by Rybka 2.3.2a 32-bit :
1. +- (2.02): 36.Nf1 Qxa2+ 37.Kh3 Rxd1 38.Rxd1 Rxd1 39.Qxd1 Qe6 40.Kg2 b4 41.Qd8+ Kf7
2. +- (2.00): 36.Rc2 Qd6 37.Qe2 Qd7
3. +- (1.88): 36.Nb1 Qxa2+ 37.Kh3 b4 38.Qe6+ Kh7 39.Rc7 Qa5 40.Rxd5 Qxd5 41.Qe7 Rg8 42.Qxb4 Qxf3
4. +- (1.67): 36.Kh3 Qd6 37.Rc2 f4 38.Kg2 h5 39.Kh1 fxg3 40.Qxg3 Qh6 41.Qg2 h4 42.Qg4 Rd4
Knappe Sache.
OK Mike, Du hast mich überzeugt.
Hier die Analyse von Rybka 2.3.2a MP mit 512 MB Hash auf einem Core 2 Duo @ 2,66 GHz:
Shirov,A - Jakovenko,D, FIDE World Cup 2007 2007
Analysis by Rybka 2.3.2a mp 32-bit :
1. +- (2.07): 36.Sf1 Dxa2+ 37.Kg1 Txd1 38.Txd1 Txd1 39.Dxd1 b4 40.Sd2 Kh7 41.Sb3 Da7+ 42.Dd4 Da8
2. +- (2.00): 36.Tc2 Dd6 37.Df2 Dd7 38.De2 Te8 39.Df1 f4 40.gxf4 Td8 41.De1 Td4 42.Df2 Kf8
3. +- (1.92): 36.Sb1 Dxa2+ 37.Kh3 Db3 38.De6+ Kh7 39.Txd5 Dxd5 40.Dxd5 Txd5 41.Sc3 Td3 42.Sxb5 Txf3
4. +- (1.82): 36.Kh3 Dd6 37.Tc2 f4 38.Kg2 h5 39.De4 Td4 40.Df5 Dh6 41.Kh3 fxg3 42.hxg3 h4
(Nemeth, Privat 06.12.2007)
Nach ca. 3 Minuten und in Tiefe 18 verwirft Rybka den Zug Rc2 und nimmt den Zug Nf1 an die erste Stelle.
Ausschlaggebend für den Zug Nf1! war dass hier die Bewertung von Rybka stetig stieg während sie für den Zug Rc2
im gleichen Maße stetig fiel!
Übrigens: Hier kommt es nicht an ob Weiß den Springer nach b1 zieht oder nach f1, sondern darum dass Weiß hier den Springer
abzieht um der Fesselung zu entkommen.
Nun sollte Rybka nur noch lernen das Ganze auch mit nur einer Variante so zu sehen. Fällt eine Bewertung nach einigen Ply's bzw. die Bewertung steigt nicht (!), dann ist etwas "faul", und Rybka sollte dann die nächstbesten Züge näher berechnen. So könnte man solch ein Problem lösen.
Hier die Analyse von Rybka 2.3.2a MP mit 512 MB Hash auf einem Core 2 Duo @ 2,66 GHz:
Shirov,A - Jakovenko,D, FIDE World Cup 2007 2007
3r2k1/6p1/7p/1p1r1p2/8/q4PP1/P2N2KP/2RRQ3 w - - 0 1
Analysis by Rybka 2.3.2a mp 32-bit :
1. +- (2.07): 36.Sf1 Dxa2+ 37.Kg1 Txd1 38.Txd1 Txd1 39.Dxd1 b4 40.Sd2 Kh7 41.Sb3 Da7+ 42.Dd4 Da8
2. +- (2.00): 36.Tc2 Dd6 37.Df2 Dd7 38.De2 Te8 39.Df1 f4 40.gxf4 Td8 41.De1 Td4 42.Df2 Kf8
3. +- (1.92): 36.Sb1 Dxa2+ 37.Kh3 Db3 38.De6+ Kh7 39.Txd5 Dxd5 40.Dxd5 Txd5 41.Sc3 Td3 42.Sxb5 Txf3
4. +- (1.82): 36.Kh3 Dd6 37.Tc2 f4 38.Kg2 h5 39.De4 Td4 40.Df5 Dh6 41.Kh3 fxg3 42.hxg3 h4
(Nemeth, Privat 06.12.2007)
Nach ca. 3 Minuten und in Tiefe 18 verwirft Rybka den Zug Rc2 und nimmt den Zug Nf1 an die erste Stelle.
Ausschlaggebend für den Zug Nf1! war dass hier die Bewertung von Rybka stetig stieg während sie für den Zug Rc2
im gleichen Maße stetig fiel!
Übrigens: Hier kommt es nicht an ob Weiß den Springer nach b1 zieht oder nach f1, sondern darum dass Weiß hier den Springer
abzieht um der Fesselung zu entkommen.
Nun sollte Rybka nur noch lernen das Ganze auch mit nur einer Variante so zu sehen. Fällt eine Bewertung nach einigen Ply's bzw. die Bewertung steigt nicht (!), dann ist etwas "faul", und Rybka sollte dann die nächstbesten Züge näher berechnen. So könnte man solch ein Problem lösen.
Kleiner Nachtrag:
Schaltet man danach, nachdem Rybka Nf1 im 4-Varianten Modus an die erste Stelle setzte, den 1-Varianten Modus ein, dann sieht es plötzlich so aus:
Analysis by Rybka 2.3.2a mp 32-bit :
36.Sf1 Dxa2+ 37.Kh3 Txd1 38.Txd1 Txd1 39.Dxd1 De6 40.Dd8+ Kf7 41.Dd3 b4 42.Kg2 Da2+
+- (2.08) Tiefe: 19 00:00:00 0kN
36.Sf1 Dxa2+ 37.Kh3 Txd1 38.Txd1 Txd1 39.Dxd1 De6 40.Dd8+ Kf7 41.Dd3 b4 42.Kg2 Da2+
+- (2.08) Tiefe: 19 00:00:00 0kN
36.Sf1 Dxa2+ 37.Kh3 Txd1 38.Txd1 Txd1 39.Dxd1 De6 40.Dd8+ Kf7 41.Dd3 b4 42.Kg2 f4
+- (2.15) Tiefe: 20 00:00:48 8237kN
(Nemeth, Privat 06.12.2007)
Na bitte!
Schaltet man danach, nachdem Rybka Nf1 im 4-Varianten Modus an die erste Stelle setzte, den 1-Varianten Modus ein, dann sieht es plötzlich so aus:
Analysis by Rybka 2.3.2a mp 32-bit :
36.Sf1 Dxa2+ 37.Kh3 Txd1 38.Txd1 Txd1 39.Dxd1 De6 40.Dd8+ Kf7 41.Dd3 b4 42.Kg2 Da2+
+- (2.08) Tiefe: 19 00:00:00 0kN
36.Sf1 Dxa2+ 37.Kh3 Txd1 38.Txd1 Txd1 39.Dxd1 De6 40.Dd8+ Kf7 41.Dd3 b4 42.Kg2 Da2+
+- (2.08) Tiefe: 19 00:00:00 0kN
36.Sf1 Dxa2+ 37.Kh3 Txd1 38.Txd1 Txd1 39.Dxd1 De6 40.Dd8+ Kf7 41.Dd3 b4 42.Kg2 f4
+- (2.15) Tiefe: 20 00:00:48 8237kN
(Nemeth, Privat 06.12.2007)
Na bitte!
Im Grunde hast Du trotzdem Recht, denn Tc2 wird immernoch etwas überbewertet.. naja, man kann nicht alles haben :)
Ich hab mal 10 variantmodus und da sind 7Züge die nach rybkas meinung zum Gewinn führen, total Platte Stellung. Der Gm hat vieleicht länger überlegt als mein Quad 64 bit.
Sc1 hat Tc2 aber noch überflogen:
Ergebniss nach 11minuten:Tiefe 20Neue Partie - Rybka 2.3.2a mp x 64
Analysis by Rybka 2.3.2a mp x 64:
1. +- (2.15): 1.Sf1 Dxa2+ 2.Kh3 Txd1 3.Txd1 Txd1 4.Dxd1 De6 5.Dd8+ Kf7 6.Dd3 b4 7.Kg2 Kg8 8.Sd2 Kh8 9.Sc4 g6 10.Kf2 Kh7 11.f4 Df7 12.Se5 Da7+
2. +- (1.97): 1.Tc2 Dd6 2.f4 Dd7 3.Df2 Td3 4.Kg1 Dd6 5.De2 Dd7 6.De5 Da7+ 7.Kf1 Da8 8.De6+ Kh8 9.Kg1 Da7+ 10.Kf1 Db7 11.Kf2 Da7+ 12.Ke2 Dd4 13.De5 Db6 14.Kf1
3. +- (1.92): 1.De6+ Kh7 2.Kh3 T8d6 3.De1 Dxa2 4.Sf1 Txd1 5.Txd1 Txd1 6.Dxd1 b4 7.Se3 f4 8.Dd3+ Kh8 9.Sf5 fxg3 10.hxg3 Df7 11.Sd4 Dd5 12.g4 Dc5
4. +- (1.89): 1.Sb1 Dxa2+ 2.Kh3 Kh7 3.Sc3 Txd1 4.Txd1 Txd1 5.Dxd1 Dc4 6.Sd5 b4 7.Se3 Dc3 8.Sxf5 b3 9.Dd5 Df6 10.De4 b2 11.Kg2 Kg8 12.Dc4+ Df7 13.Dc8+ Df8 14.De6+ Df7 15.Se7+ Kf8 16.Sg6+ Kg8
5. +- (1.80): 1.Kh1 Dxa2 2.Sf1 Db3 3.De3 Dxd1 4.Txd1 Txd1 5.Kg2 Kh7 6.De7 T1d3 7.h4 T8d7 8.De6 b4 9.Dxf5+ Kg8 10.Se3 b3 11.Sc4 T3d5 12.De6+ Kf8
6. +- (1.80): 1.Kg1 Da7+ 2.Kh1 Dxa2 3.Sf1 Db3 4.De3 Dxd1 5.Txd1 Txd1 6.Kg2 Kh7 7.De7 T1d3 8.h4 T8d7 9.De6 b4 10.Dxf5+ Kg8 11.Se3 b3 12.Sc4
7. +- (1.71): 1.Kh3 Dd6 2.Tc2 f4 3.Kg2 h5 4.De2 Te5 5.Df1 Td5 6.Df2 Dh6 7.Kf1 Td3 8.Kg1 T3d5 9.Kf1 Td3 10.Kg1 T3d5 11.Kf1 Td3 12.Kg1 T3d5 13.Kf1 Td3 14.Kg1 T3d5 15.Kf1 Td3 16.Kg1 T3d5
8. +/- (0.98): 1.h4 Db2 2.Tc8 Dxa2 3.De6+ Kh7 4.Kh3 Txc8 5.Dxc8 Txd2 6.Txd2 Dxd2 7.Dxf5+ Kg8 8.Dxb5 Dd8 9.h5 Kf7 10.Dc4+ Kf8 11.Db4+ Kf7 12.Db7+ Kf6 13.Kg4 Dd4+ 14.f4 Dd1+ 15.Kh4 Dd4 16.Dc6+ Kf7
9. +/- (0.89): 1.Tc6 Db2 2.De6+ Kh8 3.Kh3 Txd2 4.Txd2 Dxd2 5.Dxf5 Dxa2 6.Dxb5 Df7 7.De5 Dd7+ 8.De6 Dxe6+ 9.Txe6 Td2 10.g4 Kg8 11.Kg3 Kf7 12.Tc6 Te2 13.h3 Te7 14.h4
10. +/= (0.70): 1.Tc7 Db2 2.Kh3 Txd2 3.Txd2 Dxd2 4.De7 Dg5 5.Df7+ Kh7 6.Tc5 Dg6 7.Dxf5 Dxf5+ 8.Txf5 Ta8 9.Txb5 Txa2 10.g4 g5 11.Kg3 Ta6 12.h4 Kg6 13.Te5 Tb6
(Sacrificer, Wiesbaden 16.12.2007)
Sc1 hat Tc2 aber noch überflogen:
Ergebniss nach 11minuten:Tiefe 20Neue Partie - Rybka 2.3.2a mp x 64
3r2k1/6p1/7p/1p1r1p2/8/q4PP1/P2N2KP/2RRQ3 w - - 0 1
Analysis by Rybka 2.3.2a mp x 64:
1. +- (2.15): 1.Sf1 Dxa2+ 2.Kh3 Txd1 3.Txd1 Txd1 4.Dxd1 De6 5.Dd8+ Kf7 6.Dd3 b4 7.Kg2 Kg8 8.Sd2 Kh8 9.Sc4 g6 10.Kf2 Kh7 11.f4 Df7 12.Se5 Da7+
2. +- (1.97): 1.Tc2 Dd6 2.f4 Dd7 3.Df2 Td3 4.Kg1 Dd6 5.De2 Dd7 6.De5 Da7+ 7.Kf1 Da8 8.De6+ Kh8 9.Kg1 Da7+ 10.Kf1 Db7 11.Kf2 Da7+ 12.Ke2 Dd4 13.De5 Db6 14.Kf1
3. +- (1.92): 1.De6+ Kh7 2.Kh3 T8d6 3.De1 Dxa2 4.Sf1 Txd1 5.Txd1 Txd1 6.Dxd1 b4 7.Se3 f4 8.Dd3+ Kh8 9.Sf5 fxg3 10.hxg3 Df7 11.Sd4 Dd5 12.g4 Dc5
4. +- (1.89): 1.Sb1 Dxa2+ 2.Kh3 Kh7 3.Sc3 Txd1 4.Txd1 Txd1 5.Dxd1 Dc4 6.Sd5 b4 7.Se3 Dc3 8.Sxf5 b3 9.Dd5 Df6 10.De4 b2 11.Kg2 Kg8 12.Dc4+ Df7 13.Dc8+ Df8 14.De6+ Df7 15.Se7+ Kf8 16.Sg6+ Kg8
5. +- (1.80): 1.Kh1 Dxa2 2.Sf1 Db3 3.De3 Dxd1 4.Txd1 Txd1 5.Kg2 Kh7 6.De7 T1d3 7.h4 T8d7 8.De6 b4 9.Dxf5+ Kg8 10.Se3 b3 11.Sc4 T3d5 12.De6+ Kf8
6. +- (1.80): 1.Kg1 Da7+ 2.Kh1 Dxa2 3.Sf1 Db3 4.De3 Dxd1 5.Txd1 Txd1 6.Kg2 Kh7 7.De7 T1d3 8.h4 T8d7 9.De6 b4 10.Dxf5+ Kg8 11.Se3 b3 12.Sc4
7. +- (1.71): 1.Kh3 Dd6 2.Tc2 f4 3.Kg2 h5 4.De2 Te5 5.Df1 Td5 6.Df2 Dh6 7.Kf1 Td3 8.Kg1 T3d5 9.Kf1 Td3 10.Kg1 T3d5 11.Kf1 Td3 12.Kg1 T3d5 13.Kf1 Td3 14.Kg1 T3d5 15.Kf1 Td3 16.Kg1 T3d5
8. +/- (0.98): 1.h4 Db2 2.Tc8 Dxa2 3.De6+ Kh7 4.Kh3 Txc8 5.Dxc8 Txd2 6.Txd2 Dxd2 7.Dxf5+ Kg8 8.Dxb5 Dd8 9.h5 Kf7 10.Dc4+ Kf8 11.Db4+ Kf7 12.Db7+ Kf6 13.Kg4 Dd4+ 14.f4 Dd1+ 15.Kh4 Dd4 16.Dc6+ Kf7
9. +/- (0.89): 1.Tc6 Db2 2.De6+ Kh8 3.Kh3 Txd2 4.Txd2 Dxd2 5.Dxf5 Dxa2 6.Dxb5 Df7 7.De5 Dd7+ 8.De6 Dxe6+ 9.Txe6 Td2 10.g4 Kg8 11.Kg3 Kf7 12.Tc6 Te2 13.h3 Te7 14.h4
10. +/= (0.70): 1.Tc7 Db2 2.Kh3 Txd2 3.Txd2 Dxd2 4.De7 Dg5 5.Df7+ Kh7 6.Tc5 Dg6 7.Dxf5 Dxf5+ 8.Txf5 Ta8 9.Txb5 Txa2 10.g4 g5 11.Kg3 Ta6 12.h4 Kg6 13.Te5 Tb6
(Sacrificer, Wiesbaden 16.12.2007)
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